Zytologie:
Histologie:
Differenzialdiagnosen:
Meistens asymptomatisch, bei Larvenmigration in den Gastrointestinaltrakt mögliche Symptome wie Bauchschmerzen, Diarrhö und Erbrechen, im Respirationstrakt Atemnot und Röcheln.
Hyperinfektionssyndrom oder disseminierte Strongyloidiasis in immunkompromittierten Patient*innen möglich – tödlich, wenn unbehandelt.
Filariforme Larven in kontaminiertem Boden können die menschliche Haut penetrieren und über die Lunge in den Gastrointestinaltrakt migrieren, wo adulte weibliche Würmer durch Parthenogenese reproduzieren. Die Eier schlüpfen in der intestinalen Mukosa und setzen rhabditiforme Larven frei, die entweder mit dem Stuhl ausgeschieden werden oder sich zu filariformen Larven weiterentwickeln und eine Autoinfektion verursachen.